Mustn't have a title!, 60 cm x 40 cm, Öl auf Hartfaser, 2009 

Bilder die dem Betrachter den Zutritt versperren, ihn nur partiell eintreten lassen, zwingen dazu seinen Blick von einem Bildelement auf ein anderes zu lenken, das Bild als Ganzes bietet keinen geschlossenen Raum, ebenso wenig wie eine geschlossene „Welt“ im Sinne einer Bildwelt, denn die Elemente entstammen den verschiedensten gedanklichen Kosmen und sind zudem malerisch unterschiedlich behandelt. Sie verweisen allerdings auf abgeschlossene Welten, auf Filme, Epochen, sehr spezielle Räume, wie den Bühnenraum im Theater, in Revueshows, Film-Musicals etc.. Damit entsteht eine Art kognitive Anstrengung, die durch ästhetische Erfahrung belohnt werden will. 

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